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Bei den architektonischen Aufnahmen fast unmöglich, ohne ersetzbare Optik umzugehen: beinahe reicht der Winkel der Sehkraft des Objektives aus - und die Fläche ' klettert ' nicht hinein, verliert die Abgeschlossenheit. Den Stuck, die Elemente der architektonischen Ausstattung wird von genügend Großaufnahme nicht gelingen abzunehmen, wenn bei Ihnen nur das normale Objektiv. Deshalb das Vorhandensein shirokougol'nogo und dlinnofokusnogo der ersetzbaren Objektive unbedingt. Außerdem die starre Aufmerksamkeit zum Vorhaben des Baumeisters, zu jenen Mitteln, die er, das Wissen der Bestimmung des architektonischen Baus, der Epoche seiner Bildung verwendete, der harmonischen Umgebung schaffen jene Ausgangsposition des Fotografen, von der man die vollwertige Darstellung des Objektes schaffen kann.
Und was, mit den Exkursionsteilnehmern und den Passanten, mit den Maschinen, den Trolleybussen zu machen, die, genau verabredet, leuchten vor dem Objektiv auf und verdecken die Gebäude? Oder mit den Leitungen und den Taus, die mit den deutlichen Linien die zukünftige Darstellung auf die Stücke zerschneiden werden? Auf den alten Postkarten kann man die menschenleeren in die Sonne überfluteten Flächen und die Prospekte sehen. Es handelt sich darum, dass bei den damaligen Fotografen des Extraktes bei den Aufnahmen von den Dutzenden der Minuten gemessen wurden, ließen deshalb die sich bewegenden Objekte die Spur auf der photographischen Platte einfach nicht, wurden ihre Darstellungen ' ' verstrichen.
Jetzt dauern die Extrakte die Anteile der Sekunde, aber in die abendlichen und nächtlichen Stunden kann man diese Aufnahme, natürlich, wenn den Apparat ausnutzen, auf das Stativ festzustellen. Und mit dem Tag muss man den Punkt und den Moment der Aufnahme sehr sorgfältig wählen.
wirft sich das Fotografieren in den Museen, auf den Ausstellungen, in den Gemäldegalerien dem besonderen Regime, ob die Aufnahme der Innenansichten oder der Exponate unter. |